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Einträge 1 bis 14 von 14

A:
Aerobe Energiegewinnung
Alterung
Asthma
Atemfrequenz
Atemrhythmus
Atemsynchrone Herzfrequenzschwankung
Atemsynchrone Herzfrequenzschwankung
Atemtraining
Atemzugvolumen
Atmung
Ausatmung
Ausdauertraining
Autogenes Training
Autosuggestion
 
Asthma
Bei einem Asthmaanfall entsteht natürlich eine Streßsituation auf die der Körper mit einer erhöhten Herzfrequenz reagiert. Für die Aufnahme einer sportlichen Aktivität ist es wichtig, dass die medikamentöse Einstellung richtig ist und die Trainingsintensität mit dem behandelnden Arzt besprochen ist. Eine Herzfrequenzvorgabe für das Training zu geben ist schwer, da die Trainingssteuerung sehr individuell erfolgen muss. Gerade deshalb ist eine kontinuierliche Überwachung der Herzfrequenz erforderlich und begünstig einen Trainingserfolg. Ein sportliches Training führt zu einer Verbesserung der Ventilation, durch eine Erweiterung der Bronchien wird das Lungenvolumen vergrößert.
www.sportlerfrage.net/frage/pulswerte-bei-asthma

Das Vegetative Nervensystem reguliert sämtliche Körperfunktionen, auch die Bronchialmuskulatur wird von dem Vegetativen Nervensystem reguliert. Der Parasympathikus und der Sympathikus regeln sich gegenseitig, der Parasympathikus induziert eine Bronchokonstriktion (Engstellung) und der Sympathikus eine Bronchodilatation (Weitstellung). Es ist zu beachten, dass der Sympathikus nur eine parasympathisch ausgelöste Bronchokonstriktion aufheben kann.
In der Entwicklung des Asthma bronchiale kommt es zu einer Verbindungsstörung zwischen dem Zentralen Nervensystem und dem Sympathikus. Es entsteht ein Fehlverhalten des Sympathikus und die Informationen werden nicht zum ZNS weitergeleitet. Es fehlen Regulationsmechanismen zwischen dem Sympathikus und dem Parasympathikus, dadurch entsteht ein Ungleichgewicht im System. Die dominante Wirkung des Parasympathikus über den Sympathikus im Bronchialsystem, bewirkt eine Verkrampfung der Bronchialmuskulatur und so entsteht das Asthma bronchiale.
www.praxis-kassis.de/index.php


Zum Krankheitsmanagement gehört es zu lernen ganz bewusst zu atmen
Atemübung Körperwahrnehmung
• stelle Dich gerade hin
• lege Deine Hände auf den unteren Rippenbogen oder Deinen Bauch
• atme ruhig ein und aus
• Der Brustkorb hebt sich, weil Luft in die Lunge fließt und die Lunge sich weitet
• Der Bauch tritt heraus, weil das Zwerchfell sich senkt
• Achte darauf, dass Du in den Bauch atmest
• Zusätzlich helfen noch Muskeln, zwischen den Rippen und am Schultergürtel; sie heben den Brustkorb
• Der Brustkorb senkt sich, weil sich die Lunge zusammenzieht
• Luft entweicht aus der Lunge
• Der Bauch wird kleiner, weil sich das Zwerchfell hebt
• achte darauf, dass Du aus dem Bauch herausatmest

Eine visuelle Rückmeldung für diese Übungen bekommst du über das bei der herzservice app angebotenen Biofeedback, die Kurven der Atemdynamik sollten gleichmäßig verlaufen

www.asthma-verstehen.de/index.php

Asthmakranke leiden unter einer Hypersensibilität der Bronchien, die sich zusammen ziehen und vor allem die Ausatmung erschweren. Asthma-Patienten haben auch Schwierigkeiten mit dem Zwerchfell zu atmen, das heißt, sie haben die Bauchatmung verlernt, die das Atemmuster bei den meisten Tätigkeiten sein sollte. Wer unter Asthma und Bronchitis leidet, kann so Anfällen und Atemnot vorbeugen. Die Atmung wirkt zudem direkt auf die Psyche: Stress zum Beispiel zeigt sich meist mit unregelmäßigem oder beschleunigtem Rhythmus. Umgekehrt ist es fast unmöglich, in Stress zu geraten, wenn man bewusst ruhig atmet. Eine ruhige Atmung und Stress schließen sich gegenseitig aus.

Ziel ist es mit einem Training zu lernen, 1. den Atem wieder zu verlangsamen, d. h. zu 14 – 20 Atemzügen pro Minute zurückzukehren 2. die Bauchatmung wieder zu erlernen.

Asthmakranke leiden unter einer Hypersensibilität der Bronchien, die sich zusammen ziehen und vor allem die Ausatmung erschweren. Asthma-Patienten haben auch Schwierigkeiten mit dem Zwerchfell zu atmen, das heißt, sie haben die Bauchatmung verlernt, die das Atemmuster bei den meisten Tätigkeiten sein sollte. Wer unter Asthma und Bronchitis leidet, kann so Anfällen und Atemnot vorbeugen. Die Atmung wirkt zudem direkt auf die Psyche: Stress zum Beispiel zeigt sich meist mit unregelmäßigem oder beschleunigtem Rhythmus. Umgekehrt ist es fast unmöglich, in Stress zu geraten, wenn man bewusst ruhig atmet. Eine ruhige Atmung und Stress schließen sich gegenseitig aus.

Ziel ist es mit einem Training zu lernen, 1. den Atem wieder zu verlangsamen, d. h. zu 14 – 20 Atemzügen pro Minute zurückzukehren 2. die Bauchatmung wieder zu erlernen.