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Einträge 1 bis 14 von 14

A:
Aerobe Energiegewinnung
Alterung
Asthma
Atemfrequenz
Atemrhythmus
Atemsynchrone Herzfrequenzschwankung
Atemsynchrone Herzfrequenzschwankung
Atemtraining
Atemzugvolumen
Atmung
Ausatmung
Ausdauertraining
Autogenes Training
Autosuggestion
 
Atmung
Ganz wichtig ist es beim Üben niemals die Luft anzuhalten, auch nicht bei höherer Belastung. Beim Langhanteldrücken zum Beispiel, sollten Sie ausatmen, wenn Sie das Gewicht hoch drücken, und einatmen, wenn Sie das Gewicht herunterlassen. Mit der Zeit und Erfahrung erfolgt die richtige Atmung automatisch.

Beim Ausatmen wird unser Körper von anfallenden Stoffwechselprodukten befreit, die nicht mehr benötigt werden. Beim Einatmen wird Sauerstoff in die Lunge gebracht und weiter zu den Organen und Zellen transportiert. Je mehr wir leisten, desto mehr Sauerstoff braucht unser Körper. Dadurch hängt die Atmung eng mit dem Wohlbefinden und der Leistung unseres Körpers zusammen.

Bei Belastung nimmt die Atemfrequenz wegen dem erhöhten Sauerstoffbedarf zu. Als Faustregel bei gymnastischen Übungen oder Bodybuilding gilt, dass bei der Anstrengung ausgeatmet wird und nach der Anstrengung eingeatmet wird. Damit wird die Kontraktion der Atemmuskulatur sinnvoll mit der Kontraktion der beanspruchten Muskulatur koordiniert. Der Trainingseffekt erhöht sich damit und die Übungen werden erleichtert. Optimal ist es, wenn diese Atemtechnik schließlich ohne großes Nachdenken angewendet wird.
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